Auf dem THW-Gelände wartet ein alter Kleinwagen auf seine letzte Stunde. (Foto: HW)
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Die Scheiben des Fahrzeugs werden sorgfältig abgeklebt, um zu verhindern, dass Glassplitter die Unfallopfer zusätzlich verletzen. (Foto: BB)
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Mit dem THW-Bergungsbeil wird die Seitenscheibe vorsichtig zerschlagen. (Foto: BB)
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Die zerstörte Scheibe wird mit der Spitze des Bergungsbeils aus dem Rahmen getrennt. (Foto: BB)
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Nachdem in die Verbundglas-Frontscheibe ein Loch geschlagen worden ist, wird sie hier mit einer speziellen Glassäge aus dem Rahmen geschnitten. (Foto: BB)
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Wachabteilungsleiter Michael Webers erklärt den THW-Helferinnen und –Helfern den Ablauf des Rettungsverfahrens ... (Foto: HW)
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... und weist sie am Fahrzeug ein. (Foto: HW)
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Wachabteilungsleiter Michael Webers von der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr Solingen. (Foto: HW)
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Das Fahrzeug wird unter den Längsholmen mit Holz unterbaut. Ohne diese Abstützung würde das Auto nach dem Entfernen des Daches in sich zusammensacken, weil es der Karosserie ohne Dach an Steifigkeit fehlt. Ein zweier Helfer hebt dabei das Auto am Radkasten etwas aus den Federn, damit es später fest und schwingungsfrei auf der Abstützung aufliegt. (Foto: HW)
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Konzentriert schneidet THW-Helfer Ingo Eispert die A-Säule des Kleinwagens mit der hydraulischen Schere durch. Zur eigenen Sicherheit trägt er dabei Handschuhe und Schutzbrille. (Foto: HW)
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Vor der C-Säule des Fahrzeugs werden die Dachholme beidseits V-förmig eingeschnitten, um das Dach leichter nach hinten klappen zu können. (Foto: HW)
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Nicht nur Feuerwehrmann Vitt prüft die Arbeit der Helfer ... (Foto: HW)
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... auch Wachabteilungsleiter Michael Webers schaut genau hin. (Foto: HW)
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THW-Helferin Tordis Meyer schneidet die C-Säule oberhalb der Gasdruckfeder ab, die die Heckklappe öffnet. Mit ihrer Umsicht vermeidet sie es, sich durch herumfliegende Federteile in Gefahr zu bringen. (Foto: HW)
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Das Dach wird von vier Helfern gleichzeitig abgehoben. (Foto: HW)
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Nachdem das Dach entfernt worden ist, werden die Säulenstümpfe zur Eigensicherung mit Warnkegeln abgedeckt. (Foto: HW)
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In die Türschweller hinter der A-Säule werden Kerben in V-Form geschnitten, um den vorderen Wagenteil mit Hydraulikhebern wegdrücken zu können. (Foto: HW)
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Der Hydraulikheber (Hydropresse) wird diagonal in die verbliebene Türöffnung eingepaßt. (Foto: HW)
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In die hintere untere Ecke der Türöffnung wird über die gesamte Fahrzeugbreite ein Balken gelegt, der den Hydraulikhebern als sicherer Fußpunkt dient. (Foto: HW)
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Der obere Teil des Hebers findet Halt im Rahmenknick auf Höhe der Motorhaube. (Foto: HW)
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