Sechszehn Angeh�rige des THW Solingen erschienen am Montag gegen 15 Uhr im Stadttheater, um beim Blutspende-Marathon kostbaren Lebenssaft abzugeben und so einen weiteren wichtigen Beitrag f�r unsere
Gesellschaft zu leisten.
Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement wird beim THW gro� geschrieben. Daher war es Ehrensache, diesen Rekordversuch von DRK und Solinger Tageblatt zu unterst�tzen - trotz des zeitraubenden und
arbeitsintensiven Umzuges von der Unterkunft Schabergerstra�e in die L�neschlo�stra�e 30. Kartons k�nnen schlie�lich warten, Verletzte mit hohen Blutverlusten nicht.
Nach einer herzlichen Begr��ung durch Moderator Uwe H�bner durchliefen die Helfer die �blichen Stationen. An der Anmeldung wurden die Personalien erfasst und der Fragebogen ausgegeben. Nachdem die
Formalit�ten erledigt waren, folgte der erste Stich : H�moglobin-Test. Keiner fiel durch, auch beim Temperatur- und Blutdruckmessen waren die Werte in Ordnung. An der Getr�nkebar vorbei ging es zu den
�rzten, die die Ergebnisse auswerteten und allen Helfern Spendef�higkeit bescheinigten.
Dann wurde es ernst. Nach ein bisschen Tasten und einem kurzen Pieks sa�en die Nadeln bei den Teilnehmern und der rote Saft konnte flie�en. Stephan Wetter hatte es offensichtlich besonders eilig.
Zwar musste er den Arm wechseln, weil links keine brauchbare Vene zu finden war, rechts lief es daf�r um so besser - nach gut f�nf Minuten schon war der Beutel voll. Sein Kommentar zu seiner ersten
Blutspende : "Das tat gar nicht so weh, wie ich gedacht hab."
Alle Helfer haben die Blutspende letztendlich gut verkraftet und konnten sich schlie�lich der wohlverdienten Gulaschsuppe oder Frikadellen, Bockw�rstchen und Kartoffelsalat widmen.